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Projekte

KDFB - Katholischer Deutscher Frauenbund
das bedeutet für uns:
Ort der Ver_bund_enheit
von Frauen – für Frauen
Frauen stärken
FRAUENSTÄRKEN

 

 

Baumpatenschaft und das neue Projekt: Regenwassersammelvorrichtung

 

Seit den Coronazeiten haben wir die Baumpatenschaft für die beiden Bäume vor der Forther Kirche übernommen. Die Beete pflegt Anna Hübner mit viel Ideenreichtum und grünem Daumen – Herzlichen Dank dafür!!!

 

Spendenaufruf!


Um unsere Baumpatenschaft und den damit verbundenen Wasserverbrauch nachhaltig zu gestalten, werden wir, in Abstimmung mit der Kirchenverwaltung Forth, eine Regenwassertonne für ca. 2600 l anschaffen. Der Betrag für die professionelle Anbringung und den Anschluss an das Regenwasserrohr wird ca. 1400 Euro kosten.
Dafür bitten wir herzlich um Spenden auf unser Konto
IBAN: DE 397635 1040 0000 355057;
BIC BYLADEMIFOR bei der Sparkasse Forchheim, Zweigstelle Forth, Verwendungszweck: Regenwassertonne.

An der Mitgliederversammlung sind bereits 60 Euro zusammengekommen. Dafür und für weitere Unterstützung sagen wir ein herzliches Vergelt`s Gott!

Wir freuen uns über Unterstützung unseres Projekts.

 

 

Maria, schweige nicht!


Sicher haben Sie in der Mitgliederzeitschrift Engagiert oder den Medien von der Aktion Maria 2.0. gehört.
Der KDFB greift das Anliegen dieser Aktion auf und unterstützt es mit seiner Kampagne Maria, schweige nicht! seit Juli 2019.
KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärt dazu: „Frauen sind Kirche, sie gestalten sie wesentlich mit und sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Kirche.
Wir engagieren uns dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Verantwortung, auch geistliche Verantwortung, übernehmen. Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.“

Namensgeberinnen der Aktion sind Maria Magdalena, erste Zeugin der Auferstehung und Apostolin der Apostel, deren Festtag am 22. Juli begangen wird, und Maria, die Mutter Jesu, die mit ihrem freien Ja zu Gottes Wort die Heilsgeschichte eröffnete.

„Beide haben, ebenso wie andere Frauen in der Bibel, gerade nicht geschwiegen, sondern mit ihren Worten das Heil von Gott her erfahrbar gemacht. Was wäre gewesen, wenn Maria Magdalena die Frohe Botschaft den verängstigten Jüngern nicht verkündet und Maria nicht Ja gesagt hätte? Beide Marien regen Frauen heute an, mutig ihre Stimme zu erheben und sich für eine partnerschaftliche Kirche und für Veränderungen einzusetzen“, stellt Maria Flachsbarth fest.

Einen wichtigen Impuls hat ebenfalls ein Kongress erbracht, der 2017 in Osnabrück stattfand. Es ging dort nicht nur um den Diakonat, den der KDFB schon seit vielen Jahren fordert, sondern auch um die Öffnung aller Ämter für Frauen – auch aus ökumenischer Sicht. „Nicht der Zugang von Frauen zu den kirchlichen Diensten und Ämter ist begründungspflichtig, sondern deren Ausschluss.“ So formulierten es die anwesenden Frauen in den Osnabrücker Thesen.

Wir Frauen vom Vorstand stehen hinter diesen Entwicklungen und den Forderungen des KDFB.
Wir sehen aber auch, dass gerade auch ältere Frauen in unserem Zweigverein eine andere Prägung in ihrem kirchlichen Er-Leben mitbekommen haben und sich vielleicht schwer tun mit solchen Äußerungen. Wir achten und respektieren die unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Einstellungen. Gleichzeitig möchten wir gerne in ein gutes, wertschätzendes Gespräch mit Ihnen allen kommen, wie wir mit diesem Thema in unserem Seelsorgebereich umgehen können.
Wir bleiben dran…

 

 

Diakonat der Frau

 

Mit dem "Tag der Diakonin", den der Katholische Deutsche Frauenbund seit 1998 am 29. April, dem Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena, jährlich feiert, setzt sich der Verband für die Zulassung von Frauen zum diakonischen Dienst in der Kirche ein. Durch Gebete und Gespräche soll das Anliegen bedacht und weitergetragen werden.

 

Schon zum dritten Mal feierte unser Zweigverband, der dieses Anliegen unterstützt, diesen Tag mit einer Wortgottesfeier am 27. April 2017:

In der frühen Kirche galt das Wort von Gal 3, 28: Ihr alle seid eins in Christus. Diakonisches Handeln gehörte zudem schon immer zu den Wesensmerkmalen der Kirche. Das Diakonat verkörpert diese Dimension der Kirche. Welcher Entwicklung bedarf das recht junge Amt des ständigen Diakonats, um dieser Aufgabe in der aktuellen Situation der kath. Kirche gerecht zu werden? Das bedachten wir und feierten unsere gemeinsame Taufwürde. Anschließend luden wir zu einem kleinen Imbiss und Gesprächen ein.